Hello Expats
Wen wir betreuen · Familien

Finanzberatung für Expat-Familien in der Schweiz

Krankenkasse, Zulagen, Schulen, Steuern, ein künftiges Eigenheim - wir begleiten Sie durch jede Entscheidung in der Reihenfolge, in der sie wirklich zählt, und erklären alles verständlich.

Unabhängig Unverbindlich In der Schweiz reguliert
Kurz gesagt

Expat-Familien, die in die Schweiz ziehen, müssen für jedes Familienmitglied innert 3 Monaten eine Grundversicherung (KVG) abschliessen, die kantonalen Familienzulagen über den Arbeitgeber beantragen (rund CHF 200-250 pro Kind und Monat) und früh die Steuerabzüge für Kinderbetreuung, Versicherungen und die Säule 3a planen. Absicherung und eine klare Strategie für den Eigenheimkauf werden für Familien, die bleiben wollen, schnell zu den nächsten Prioritäten.

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Eine praktische, familienspezifische Checkliste für den Moment der Ankunft - klicken Sie sich durch die einzelnen Phasen.

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Was auf Sie zukommt

Was Expat-Familien klären müssen

  1. 01

    Krankenkasse für die ganze Familie

    Die Grundversicherung (KVG) ist für jede Person im Haushalt obligatorisch, jede mit eigener Prämie. Das richtige Modell und die richtige Franchise pro Familienmitglied können mehrere tausend Franken pro Jahr sparen.

  2. 02

    Familien- & Kinderzulagen (Familienzulagen)

    Die kantonalen Zulagen werden nicht automatisch ausbezahlt - Sie beantragen sie über Ihren Arbeitgeber. Viele Expat-Familien verpassen monatelang Geld, weil ihnen niemand sagt, wo sie anfangen sollen.

  3. 03

    Kinderbetreuungskosten & Abzüge

    Krippe und schulergänzende Betreuung sind teuer, doch Bundes- und Kantonssteuerrecht erlauben nennenswerte Abzüge auf belegten Kosten - wenn Sie sie vom ersten Tag an korrekt dokumentieren.

  4. 04

    Sparen für die Ausbildung Ihrer Kinder

    Wir helfen Familien, flexible Anlagepläne, die Säule 3a daneben und schweiztaugliche Strukturen zu vergleichen, die auch dann noch funktionieren, wenn Sie später weiterziehen.

  5. 05

    Absicherung der Hauptverdiener

    Die Schweizer Sozialversicherungen decken einen Teil des Risikos - für eine Familie mit ein oder zwei Expat-Löhnen selten genug. Eine unabhängige Todesfall- und Erwerbsunfähigkeitsdeckung ist oft die am meisten übersehene Entscheidung überhaupt.

  6. 06

    Kauf eines Familien-Eigenheims

    Schweizer Hypotheken verlangen rund 20% Eigenmittel (mindestens 10% in bar, ausserhalb der 2. Säule), und die Tragbarkeit wird mit einem kalkulatorischen Zinssatz von 5% geprüft. Wir rechnen durch, was realistisch ist, bevor Sie sich in eine Immobilie verlieben.

Unverbindlich

Nicht sicher, welche Entscheidung zuerst kommt?

In einem 30-minütigen Gespräch klären wir die drei Schritte, die für Ihre Familie jetzt am wichtigsten sind - Krankenkassenwahl, Steuer-Setup und Absicherung - damit sich der Rest nicht mehr überwältigend anfühlt.

Warum Expat-Familien mit uns arbeiten
10+ Jahre
Spezialisiert auf Expat-Finanzen in der Schweiz
4 Sprachen
Beratung auf EN, DE, IT und FR
100%
Unabhängig - keine eigenen Produkte
CHF 0
Erstgespräch - unverbindlich
So arbeiten wir

So arbeiten wir mit Ihrer Familie

Ein klarer Drei-Schritte-Prozess - ohne Fachjargon, ohne Verkaufsdruck, ohne Verpflichtung, bis Sie sich entscheiden.

1 · Kostenloses Erstgespräch

30 Minuten per Telefon oder Video. Wir hören zu, trennen das Dringende vom Aufschiebbaren und sagen Ihnen ehrlich, ob wir Mehrwert bieten können.

2 · Ihre Familien-Roadmap

Wir erfassen Ihre Situation bei Gesundheit, Steuern, Absicherung und Sparen - und übergeben Ihnen einen schriftlichen Plan mit konkreten nächsten Schritten und groben Zahlen.

3 · Umsetzung, gemeinsam

Nur wenn Sie weitermachen möchten. Wir helfen bei der Umsetzung - Papierkram, Vergleiche, Unterschriften - und melden uns einmal im Jahr, wenn sich Ihre Familie verändert.

Fragen Sie uns alles

Stellen Sie uns eine familienspezifische Frage

Stellen Sie eine Frage zum Umzug oder Setup Ihrer Familie. Ein echter Hello-Expats-Berater liest jede Nachricht und antwortet persönlich - in der Regel innert eines Arbeitstages.

FAQ

Die häufigsten Fragen von Familien

Brauchen meine Kinder eine eigene Schweizer Krankenkasse?
Ja. Die Grundversicherung (KVG) ist für jede in der Schweiz lebende Person obligatorisch, auch für Neugeborene, und muss innert 3 Monaten nach Ankunft oder Geburt abgeschlossen werden. Jedes Familienmitglied hat eine eigene Police und Prämie, aber Sie können für den ganzen Haushalt dieselbe Kasse und dasselbe Modell wählen, um die Administration zu vereinfachen.
Wie hoch sind die Familienzulagen in der Schweiz?
Als Richtwert zahlen die Kantone rund CHF 200-250 pro Kind und Monat für Kinder unter 16 und etwa CHF 250-330 pro Monat für ältere Kinder in Ausbildung. Genaue Beträge und Regeln hängen von Ihrem Kanton ab und davon, welcher Elternteil erwerbstätig ist. Die Zulagen werden nicht automatisch ausbezahlt - Sie beantragen sie über Ihren Arbeitgeber.
Können wir Kinderbetreuungskosten von den Schweizer Steuern abziehen?
Ja, innerhalb von Limiten. Die Bundessteuer erlaubt pro Kind einen Abzug für belegte Kosten der Drittbetreuung (Krippe, schulergänzende Betreuung, anerkannte Tagesmütter), und die meisten Kantone gewähren zusätzlich einen eigenen Abzug. Sie brauchen Rechnungen und Zahlungsnachweise - es lohnt sich also, das ab dem ersten Jahr korrekt aufzusetzen.
Sollten wir bei der Quellensteuer bleiben oder eine ordentliche Steuererklärung einreichen?
Wenn Sie eine B-Bewilligung haben und Ihr Bruttoeinkommen in einem Jahr CHF 120'000 übersteigt (in den meisten Kantonen), werden Sie automatisch in die ordentliche Veranlagung überführt und müssen eine Steuererklärung einreichen. Darunter können Sie eine Neuberechnung beantragen, um Familienabzüge wie Säule 3a, Kinderbetreuung und zusätzliche PK-Einkäufe geltend zu machen - oft mehrere tausend Franken wert.
Wie viel Eigenmittel brauchen wir für ein Familien-Eigenheim in der Schweiz?
Schweizer Hypotheken verlangen mindestens 20% Eigenmittel auf den Kaufpreis, davon mindestens 10% 'harte' Eigenmittel ausserhalb der 2. Säule. Banken prüfen zudem die Tragbarkeit mit einem kalkulatorischen Zinssatz von rund 5% plus Unterhalt und Amortisation - das Haushaltseinkommen zählt also genauso viel wie die Anzahlung.
Was passiert mit unserem Setup, wenn wir die Schweiz später verlassen?
Wir bauen Familienpläne bewusst so, dass sie mitreisen: portable Anlagekonten, eine Säule 3a, die ausbezahlt oder bis zur Pensionierung weitergeführt werden kann, und Absicherungen, die nicht an einen einzelnen Schweizer Arbeitgeber gebunden sind. Wir koordinieren auch den Pensionskassen-Entscheid (2. Säule) beim Wegzug - oft der grösste finanzielle Moment des ganzen Aufenthalts.
Nächster Schritt

Lassen Sie uns das Schweizer Setup Ihrer Familie planen

Ein 30-minütiges Gespräch mit einem unabhängigen Hello-Expats-Berater - unverbindlich, kostenlos. Wir schauen, was obligatorisch ist, was optional ist und was warten kann.

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