Hello Expats
Banking & Hypotheken für Expats

Regeln Sie Ihr Schweizer Banking - und finanzieren Sie Ihr erstes Eigenheim

Eröffnen Sie das richtige Konto, ohne unnötig Gebühren zu verlieren, und verstehen Sie genau, wie viel eine Schweizer Bank Ihnen leiht. Wir helfen Expats, Alltagsgeld und Hypotheken richtig aufzusetzen - unabhängig und in verständlichem Englisch.

  • Unabhängig
  • Kostenlose Beratung
  • Auf Expats zugeschnitten
Hypotheken-Tragbarkeit

Können Sie sich dieses Schweizer Eigenheim leisten?

Schweizer Kreditgeber sind streng: Sie brauchen mindestens 20% Eigenkapital (davon 10% in bar, nicht nur Vorsorgegelder), und Ihre gesamten Wohnkosten müssen, gerechnet mit einem kalkulatorischen Zinssatz von 5%, unter rund einem Drittel des Bruttoeinkommens bleiben. Rechnen Sie unten Ihre Zahlen durch.

Ihre Zahlen

Mindestens 20% des Preises, davon mindestens 10% in barem Geld (nicht aus der Pensionskasse).

Ihre Tragbarkeit

Sieht tragbar aus

Die Kosten betragen 28.9% des Bruttoeinkommens und die Belehnung 75.0% - innerhalb der üblichen Schweizer Regeln.

Benötigte HypothekCHF 900'000
Belehnung75.0%
Eigenkapitalanteil25.0%

Kalkulatorische Kosten pro Jahr

Kalkulatorischer Zins (5%)CHF 45'000
Unterhalt (1% des Preises)CHF 12'000
AmortisationCHF 6'667
Total pro JahrCHF 63'667
Anteil am Bruttoeinkommen28.9% (Ziel ≤ 33%)
Echte Hypothekenprüfung erhalten - kostenlos

Nur indikativ, basierend auf den üblichen Schweizer Finanzierungsregeln (Stand 2025) - kein Kreditangebot. Banken entscheiden unterschiedlich.

Mindestens 20% Eigenkapital

10% harte Eigenmittel

Geprüft mit ~5% kalkulatorischem Zins

Wohnkosten < 1/3 des Einkommens

Alltagsbanking

Wählen Sie ein Konto, das passt - nicht eines, das Gebühren frisst

Die Schweiz hat grosse Universalbanken, staatsnahe und Kantonalbanken, PostFinance und günstige Neobanken - dazu Multiwährungs-Apps für alle, die in CHF verdienen, aber anderswo ausgeben. Die richtige Wahl hängt davon ab, ob Sie eine Hypothek, mehrere Währungen oder einfach günstiges Alltagsbanking wollen.

Indikative Übersicht, Stand 2025 - prüfen Sie aktuelle Konditionen immer direkt beim Anbieter.

Neon

Schweizer Neobank
Monatsgebühr
CHF 0
Multiwährung / FX
Tiefe Karten-/FX-Gebühren
Am besten für
Günstiges Alltagsbanking

Yuh

Schweizer Neobank
Monatsgebühr
CHF 0
Multiwährung / FX
Multiwährung + Investieren integriert
Am besten für
Alltag + einfaches Investieren

Wise

Multiwährung (nicht schweizerisch)
Monatsgebühr
CHF 0 Basis
Multiwährung / FX
FX nahe am Mittelkurs, viele Währungen
Am besten für
Grenzüberschreitende Überweisungen & Währungen

PostFinance

Staatsnah
Monatsgebühr
~CHF 5/Mt.
Multiwährung / FX
Standard
Am besten für
Einfaches, breit akzeptiertes Alltagsbanking

Kantonalbank (z. B. ZKB)

Kantonal
Monatsgebühr
Tief, für Ansässige oft reduziert
Multiwährung / FX
Rundum-Service
Am besten für
Lokaler Service + Hypotheken

UBS

Grosse Universalbank
Monatsgebühr
~CHF 5-15/Mt. (oft erlassbar)
Multiwährung / FX
Volle Multiwährung + Vermögen
Am besten für
Rundum-Service, Hypothek & Vermögen
Warum Hello Expats

Unabhängig. Der ganze Markt. Wirklich kostenlos.

Wir sind ein Schweizer Finanzintermediär - an keine einzelne Bank und keinen Kreditgeber gebunden. Wir vergleichen über den gesamten Markt, übersetzen das Kleingedruckte ins Englische und empfehlen nur, was wirklich zu Ihrem Leben in der Schweiz passt.

Unabhängig

Im Besitz keiner Bank. Beratung, der Sie vertrauen können.

Der ganze Markt

Wir vergleichen über alle Anbieter hinweg - nicht nur einen einzelnen.

Immer kostenlos

Partner zahlen eine regulierte Courtage - nie Sie.

Auf Expats fokussiert

Auf Englisch, grenzüberschreitend gedacht, zugeschnitten auf Neuankömmlinge.

Erste Schritte mit dem Geld

  • Eröffnen Sie ein Schweizer Konto, sobald Sie Adresse und Bewilligung haben
  • Lohn, Miete und Krankenkassenprämien laufen alle darüber
  • Richten Sie eBill und Daueraufträge für wiederkehrende Rechnungen ein
  • Bauen Sie eine Schweizer Kredithistorie auf, bevor Sie eine Hypothek beantragen
Erste Schritte

Ihr erstes Schweizer Konto eröffnen

Für ein Konto als Einwohner brauchen Sie in der Regel Ihren Pass, eine Aufenthaltsbewilligung oder eine Anmeldebestätigung der Gemeinde sowie eine Schweizer Adresse. Neobanken wie Neon und Yuh erledigen das komplett in der App; Kantonal- und Grossbanken kombinieren digitales Onboarding meist mit einem kurzen Filialbesuch.

Sie brauchen eine Schweizer IBAN, bevor Ihr Arbeitgeber den Lohn überweisen kann und bevor die meisten Vermieter den Mietzins einziehen - das ist deshalb meist die erste Aufgabe in Ihren ersten zwei Wochen hier.

Ein Eigenheim in der Schweiz kaufen

  • Mindestens 20% Eigenkapital, davon 10% harte Eigenmittel
  • Kreditgeber prüfen die Tragbarkeit mit einem kalkulatorischen Zinssatz von 5%
  • Die gesamten Wohnkosten sollten unter rund 33% des Bruttoeinkommens bleiben
  • Personen mit B-Bewilligung können ihr eigenes Zuhause kaufen, mit Auflagen des Kreditgebers
Eigenheim kaufen

Von der Miete zum Eigentum

Schweizer Hypotheken verlangen mindestens 20% Eigenkapital, und mindestens die Hälfte davon (10% des Kaufpreises) müssen «harte» Eigenmittel sein - Bargeld oder Wertschriften, keine Vorsorgegelder. Die Tragbarkeit wird mit einem kalkulatorischen Zinssatz von rund 5% geprüft, und die gesamten Wohnkosten müssen unter etwa einem Drittel des Bruttoeinkommens bleiben.

Sie können die 2. Säule (Pensionskasse) und die Säule 3a (private Vorsorge) für den Kauf einsetzen, entweder durch Vorbezug oder - meist klüger - durch Verpfändung. Für den Vorsorge-Teil lesen Sie unsere Seite Anlagen & Vorsorge.

Nach der Zusage wählen Sie zwischen einer Festhypothek (Zins für 2-10 Jahre fixiert, planbar) und einer SARON-Hypothek (variabel mit dem Schweizer Referenzzinssatz, im Schnitt meist günstiger, aber schwankend). Wir vergleichen Angebote von Banken und Versicherern, damit Sie Ihrer bisherigen Bank keine «Treueprämie» zahlen.

Tragbarkeits-Check starten
Häufig gefragt

Banking & Hypotheken in der Schweiz - häufige Expat-Fragen

Welche Schweizer Bank ist für Expats am besten?

Die eine beste Bank gibt es nicht. Neobanken wie Neon oder Yuh sind günstig für den Alltag; Gross- und Kantonalbanken sind stärker bei Hypotheken, Multiwährung und Vermögen; Wise oder Revolut sind ideal, um Geld über Grenzen zu bewegen. Wir passen die Bank daran an, wie Sie tatsächlich leben und verdienen.

Kann ich ein Schweizer Bankkonto schon vor der Ankunft eröffnen?

Einige Banken erlauben es, aber die meisten Konten werden erst aktiviert, wenn Sie eine Aufenthaltsbewilligung oder Anmeldebestätigung haben. Neobanken sind am schnellsten - oft innerhalb eines Tages nach der Anmeldung.

Wie überweise ich am günstigsten Geld aus der Schweiz ins Ausland?

Traditionelle Schweizer Banken schlagen bei Überweisungen eine FX-Marge von rund 1.5-3% auf. Multiwährungs-Anbieter wie Wise oder Revolut rechnen nahe am Mittelkurs ab und sind für wiederkehrende Überweisungen nach Hause meist der günstigste Weg (Stand 2025).

Wie viel kann ich für ein Schweizer Eigenheim aufnehmen?

Schweizer Banken verlangen mindestens 20% Eigenkapital (10% harte Eigenmittel) und prüfen die Tragbarkeit mit einem kalkulatorischen Zinssatz von rund 5% - die gesamten Wohnkosten müssen unter etwa einem Drittel des Bruttoeinkommens bleiben. Nutzen Sie den Tragbarkeits-Check oben für eine realistische Zahl.

Bekommen Expats mit B-Bewilligung eine Hypothek?

Ja - Personen mit B- und C-Bewilligung erhalten für den Hauptwohnsitz in der Regel eine Hypothek zu ähnlichen Konditionen wie Schweizer Ansässige. Die Lex Koller beschränkt Ferienwohnungen und reine Renditeobjekte für Personen ohne Wohnsitz in der Schweiz - nicht aber das eigene Zuhause.

Ist Ihre Beratung wirklich kostenlos?

Ja. Vergleich und Beratung sind kostenlos und unverbindlich. Wir sind ein unabhängiger Schweizer Finanzintermediär und an keine einzelne Bank und keinen Kreditgeber gebunden.

Bereit, wenn Sie es sind

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